„Vier Hände tanzen tastend“
 

„Vier Hände tanzen tastend“

Von Walzern, Märschen und der Kunst des Balletts


Der Abend führt durch zwei Jahrhunderte europäischer Tanzmusik bis ins 20. Jahrhundert hinein, wo Wolfgang Rihm mit „Mehreren kurzen Walzern“ (Hörprobe CD) den klassischen teils wienerischen auch humorigen Walzer auferstehen lässt.


Wenn Tanz in erster Linie Bewegung zu Musik bedeutet, dann dürfen auch die großen romantischen Märsche nicht fehlen. Der Marsch, ursprünglich das Signal zum Aufbruch regelte nämlich rhythmisch das Tempo des gleichzeitigen Schreitens vieler Personen.


Ergänzt wird das Programm durch französische Ballettmusiken in der vierhändigen Fassung ihrer Komponisten, den auch der künstlerische Bühnentanz, die choreographische Komposition ist eine wichtige und höchst unterhaltsame Komponente des Themas, das Stillsitzen dürfte schwer fallen...